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Spielorte

Synagoge Schweich

Ecke Richtstraße / Bahnhofstraße Barrierefreie Spielstätte
54338 Schweich
Die jüdische Gemeinde in Schweich besaß zunächst im 18. Jahrhundert einen Betsaal. 1820 wird an der Richtstraße/Ecke Bahnhofstraße eine Synagoge genannt, deren Baujahr nicht bekannt ist.
Da die jüdische Gemeinde Schweich in der Mitte des 19. Jahrhunderts auch für die in der Umgebung von Schweich lebenden Juden zuständig wurde, bot die alte Synagoge nicht mehr ausreichend Platz. 1851/52 wurde mit Hilfe von Spenden eine neue Synagoge erbaut, die 1852 eingeweiht wurde.
Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge demoliert, die Fenster und die Inneneinrichtung wurden zerschlagen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Synagoge als Kriegsgefangenenlager genutzt.
1951 ging die Synagoge in den Besitz der Raiffeisenbank Schweich über, die das Gebäude bis 1984 als Lager verwendete.
Die Stadt Schweich erwarb 1984 die ehemalige Synagoge und ließ sie von 1987 bis 1989 umfassend renovieren. Am 3. September 1989 wurde das Gebäude seiner Bestimmung als Kultur- und Tagungsstätte übergeben.

Quelle und weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/Synagoge_(Schweich)

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