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Spielorte

Hohe Domkirche

Liebfrauenstraße 12 Barrierefreie Spielstätte
54290 Trier

Schon im 19. Jahrhundert begann man mit umfangreichen Restaurierungen des Doms, die zunächst zum Ziel hatten, das mittelalterliche Aussehen der Domkirche wieder herzustellen.Die letzte große Domrestaurierung fand in den Jahren 1960 bis 1974 statt. Neben einer umfassenden baulichen Sanierung wurde auch das Innere des Doms neu gestaltet. Gemäß der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde der Altarbezirk neu konzipiert.Am 1. Mai 1974 hat Bischof Dr. Bernhard Stein den neuen Altar konsekriert und die Domkirche auch als Kathedrale wieder in Dienst genommen.

LEGENDE

Als im Auftrag von Konstantin und Helena der erste Dom gebaut wurde, mussten vier große, schwere Säulen herbeigeschafft werden. Der Architekt überlegte sich eine List: er erzählte dem Teufel, er baue das größte Gasthaus der Welt; ob er nicht dabei helfen und die vier Säulen hertransportieren könne.Der Teufel war sofort einverstanden und schleppte jede Woche eine Säule herbei. Als er mit der letzten ankam, bemerkte er, dass der Bischof das Gebäude als Kirche einweihte. Aus Wut und Ärger, dass er hereingelegt worden war, warf er die letzte Säule auf den Dom, verfehlte ihn jedoch knapp, so dass die Säule bis heute vor dem Eingang liegt.

WAHRHEIT
 
Im Jahre 1614 entdeckte man bei den Fundamentierungsarbeiten für den Allerheiligenaltar unter dem Domfußboden zwei Bruchstücke einer großen Granitsäule. Sie wurden ausgegraben und vor das Portal des Domes gelegt. Sie sind heute bekannt als „Domstein“. Ursprünglich war diese Säule eine von vier Säulen, die den ersten Dombau im Inneren trugen. Jede der Säulen war etwa 12 Meter hoch und wog ca. 65 Tonnen. Sie wurden in einem Steinbruch am Felsberg im Odenwald (heute sog. Felsenmeer) gebrochen und auf dem Wasserweg nach Trier transportiert (350 Flusskilometer). Als der Dom das erste Mal zerstört wurde, zerbrachen die Säulen und blieben im Boden liegen.Im Hof zwischen Dom und Liebfrauenkirche ist heute eine Säule aus weiteren Bruchstücken wiederaufgebaut.

VOLKSMUND: DOMSTEIN-GEDICHT

Auf dem Domstein sind wir herumgerutscht.Es war nicht immer günstig:Die Hose zerrissen, die Kappe verlorenDer Kopf verletzt – blutrünstig.
Kam ich dann heim, da wusste ich schonIch brauche keine Rede zu haltenIch muss nur „guten Tag“ sagenDen Rest sagt mein Alter… 
Die Treppe raufSchlich ich – auf den Zehen.Aber meine SchlägeDie sind nicht ausgeblieben.

Quelle und weitere Informationen: http://www.dominformation.de/bauwerk/bau-und-kunstgeschichte.html  

 

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