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Programm

Freitag, 13. September 2019, 20.00 Uhr

Yeol Eum Son, Klavier

Barocksaal Kloster Machern, Bernkastel-Wehlen

Eintritt: 19/29/39/49/59 € inkl. "Glas danach"

Werke von Berg, Ravel, Strawinsky, Gershwin

Yeol Eum Sons kristalliner Anschlag, ihre wandlungsfähige, mitreißende Darbietung und ihre anmutigen Interpretationen haben eine weltweite Zuhörerschaft in ihren Bann gezogen. Die südkoreanische Pianistin ist berühmt für ihr vielseitiges Konzertrepertoire, das Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu George Gershwin und dem zeitgenössischen russischen Komponisten Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin beinhaltet. Facetten ihres einzigartigen Spiels demonstriert sie in ihrem Konzert im Barocksaal von Kloster Machern mit der Klaviersonate opus 1 von Alban Berg, Maurice Ravels "Le tombeau de Couperin" und "La valse", vier Stücken von George Gershwin sowie drei Sätzen aus dem Ballett "Petruschka" von Igor Strawinsky. Die Washington Post schwärmt: "Yeol Eum Son spielte mit einer überwältigenden dynamischen Vielfalt. Geduldig gab sie jeder musikalischen Idee eine halb-improvisatorische Spontaneität. Mit dem ersten Stück, Ravels "Valses Nobles et Sentimentales", packte sie den Zuhörer am Kragen und ließ ihn nicht mehr los."

Yeol Eum Son, geboren 1986, lernte bereits mit dreieinhalb Jahren Klavier spielen. Als Zwölfjährige begann sie mit ihrem Studium bei dem Pianisten Kim Dae-jin. Mit dem New York Philharmonic Orchestra ging sie 2004 unter der Leitung von Lorin Maazel auf Asien-Tournee. Sie gewann den zweiten Preis beim renommierten internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb 2011 und 2009 einen zweiten Preis beim 13. Van-Cliburn-Klavierwettbewerb. Ihre Interpretation von Mozarts Klavierkonzert Nummer 21 beim Tschaikowsky-Wettbewerb erhielt bislang fast zehn Millionen Klicks auf Youtube. Mozarts Klavierkonzert Nummer 21 war es auch, das sie 2018 als Debütalbum gemeinsam mit der Academy-of-St.-Martin-inthe-Fields unter der Leitung von Sir Neville Marriner einspielte.

Ohrensessel Konzerteinführung um 18.30 Uhr im Ikonenmuseum Kloster Machern

Foto: Marco Borggreve

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