FINDET NICHT STATT - Schumann Quartett

FINDET NICHT STATT - Schumann Quartett

Sonntag, 20. September 2020, 17.00 Uhr

Tagungszentrum der IHK, Trier

35/45 € inkl. „Glas danach“
Tickets

Statt des ursprünglich geplanten Programms wollen wir mit veränderten Formaten und kreativen Weiterentwicklungen in diesem Sommer an den Start gehen. Denn trotz neuerlicher Lockerungen und verringerter Kontaktverbote machen die weiterhin geltenden Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung eine Durchführung des ursprünglichen Festivalprogramms wirtschaftlich unmöglich. Unser Mosel Musikfestival 2020 wird kleiner, kreativ und sehr anders, aber wir werden Sie berühren, begeistern und bezaubern – so wie Sie es von uns kennen! 

Weitere Details lesen Sie im Beitrag auf unserer Website; dort finden Sie ebenso alle Informationen zu Spenden an das Festival und zur Rücknahme von Karten. Direkt zum Formular-Download

Über unseren Newsletter bleiben Sie immer aktuell informiert. Bitte senden Sie uns eine kurze Mail mit dem Stichwort „Newsletter“ an news@moselmusikfestival.de.


Vollkommene Vollendung

Zum Aufpreis von jeweils 5,- € können Sie sich den Beethoven-Dialog beim Kartenkauf direkt dazu buchen. Dauer 70-90 Minuten.
(17.00 Uhr, Beethoven-Dialog mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer und Peter Dellbrügger)

Schumann Quartett:
Erik Schumann, Violine
Ken Schumann, Violine
Liisa Randalu, Viola
Mark Schumann, Violoncello

Programm:
Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 „Rasumowsky-Quartett“
Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131

„Die Schumanns gehören ohne Wenn und Aber zu den besten Quartetten der Welt“, urteilt Kritiker-Papst Harald Eggebrecht in der Süddeutschen Zeitung über das Ensemble, das dieses außergewöhnliche Projekt beschließt. Seit ihrer frühesten Kindheit musizieren die Schumann-Brüder zusammen. Gemeinsam mit der Bratschistin Liisa Randalu haben sie die Kunst der nonverbalen Kommunikation im Quartettspiel zur Vollendung geführt.

Zu erleben ist ihre vielfach ausgezeichnete Kunst mit der Wiedergabe des ersten, dem russischen Diplomaten und Musikmäzen Graf Rasumowsky gewidmeten Quartetts, ebenso wie beim Quartett op. 131. „Schön, simpel, geradlinig, unprätentiös und vollkommen verständlich“ nennt George Bernard Shaw die späten Quartette des „selbstbewussten Genies“.
< vorheriges Konzert nächstes Konzert >

Ähnliche Veranstaltungen