Sonntag, 3. Oktober, 17 Uhr
Claudio Monteverdi: Marienvesper
Vespro della Beata Vergine (1610)
Schlussakkord
Hohe Domkirche Trier
Eintritt: 26 €, erm. 13 € inkl VVK
Eine Veranstaltung der Hohen Domkirche Trier in Zusammenarbeit mit dem Mosel Musikfestival
Den Schlussakkord unter das diesjährige Festival setzt Claudio Monteverdis 1610, also vor exakt 400 Jahren entstandene „Marienvesper“. Für die Zeit seiner Entstehung völlig neuartig, ja revolutionär, hat das gut 90minütige Werk bis heute nichts von seiner Originalität und Frische verloren. Prachtvolle, bis zu zehnstimmige Chorpsalmen und gregorianische Gesänge kombiniert Monteverdi mit dem typischen Merkmal der gerade neu erfundenen Oper, dem konzertant-virtuosen Sologesang. Damit halten erstmals Leidenschaft und Emotion Einzug in den Kirchenraum. Neu ist auch das Instrumentarium – mit Streichern, Zinken, Posaunen, Laute, Harfe und vielen weiteren Instrumenten erklingt die gesamte Farbpalette des frühbarocken Opernorchesters. Domkapellmeister Stephan Rommelspacher leitet die von drei Chören, einer erlesenen Solistenriege und dem renommierten Münchner Barockorchester „L’arpa festante“ getragene Aufführung.
- Monika Mauch, Sopran;
- Nele Gramß, Sopran;
- Hans Jörg Mammel, Tenor;
- Jürgen Ochs, Tenor;
- Ekkehard Abele, Bariton
- Trierer Domchor;
- Jugendkantorei am Trierer Dom;
- Kammerchor „Capella Nova“ Villingen
- Barockorchester „L’arpa festante“ München
- Musikalische Leitung: Stephan Rommelspacher
Im Vorfeld dieses Konzertes findet um 14.30 Uhr im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum, Windstr. 6/8 eine Konzerteinführung zu Claudio Monteverdis Vespro della Beata Vergine „Marienvesper“ durch Prof. Andreas Schröder (Musikhochschule Karlsruhe) statt. Der Eintritt ist frei.
Das Konzert wird präsentiert von:
Abendprogramm Marienvesper











